mentoring und job-coaching

Zuhören, motivieren und gemeinsam einen Plan ausarbeiten, wie es weiter gehen kann:

  • Junglehrer, die während des Referendariats den Druck nicht aushalten
  • Arbeitnehmer, die einen weiteren Schritt in ihrer Karriere gehen wollen
  • Arbeitssuchende, die sich ein anderes Umfeld wünschen
  • Angestellte, die neue Herausforderungen suchen
  • Selbständige, die ihr Profil schärfen und neue Zielgruppen erschließen wollen
  • Lehrer, die - fast ausgebrannt - neue Energie für den Schulalltag brauchen
  • Studierende auf der Suche nach einem Praktikum, das zu ihrer Zukunftswünschen passt

motivation

Wie einfach wäre es, wenn man immer den inneren Antrieb hätte, das zu tun, was als Aufgabe an einen herangetragen wird! Wie leicht könnte ein Thema oder ein angepackt werden, wenn es wirklich den eigenen Bedürfnissen entsprechen würde! Stoßseufzer vieler Schüler: "Wofür brauchen wir das?!" Aber Motivation kann "gemacht" werden. Und dafür hilft die Auseinandersetzung mit der Theorie der Motivation.

beziehung

Autonomie (autonomie) - Kompetenz (competence) und Beziehung (relatedness) werden nach Deci und Ryan als wesentliche Faktoren für Motivation benannt. Sie müssen in einem individuell passenden Verhältnis stehen, das heißt, nicht für jeden ist jeder Faktor gleich wichtig, aber alle müssen zusammenspielen, damit sich das Gefühl von Motivation einstellt. Empathisch zuhören ist der erste Schritt. Dann suchen wir gemeinsam die besten Wege und schauen, welche der vielen Möglichkeiten in den näheren Blick rücken sollen.  Wer mehr zur Theorie der Motivation lesen will: https://intrapsychisch.de/motivation-selbstbestimmungstheorie-nach-deci-und-ryan/

stuck state

"Stuck-State" wird in der Psychologie ein Zustand genannt, in dem die Gedanken immer wieder um den selben Punkt kreisen und man das Gefühl hat, nicht mehr vorwärts zu kommen, keine Entscheidungen treffen zu können mit denen man das immer gleiche Gedankenkurassel durchbrechen kann. In dieser Situation kann ein externer Mentor helfen, sich für einen der möglichen Wege zu entscheiden. Es gibt viele, manchmal zu viele! Wählen zu können kann auch überfordern. Ein externer Mentor macht Mut, den ersten Schritt auf einem neuen Weg zu gehen. Probehandeln. Wer mehr lesen will:  https://zuugs.hfh.ch/verhalten/chapter/therapieformen-des-humanistischen-modells/

classroom-management

Studierenden für das Lehramt kämpfen nicht selten mit der Lücke, die zwischen Theorie und Praxis in der Schule klafft. Die Schüler*innen sind scheinbar nicht interessiert, zu laut, es herrscht Chaos im Klassenzimmer. Das Handtuch werfen? Jetzt, nach vielen Jahren der Ausbildung. Das muss nicht sein! Selbstorganisiertes Lernen zu "organisieren" kann der Schlüssel sein. Und entlastet die Lehrkraft. Schüler*innen in ihren Bedürfnissen wahrzunehmen kann helfen, Disziplinprobleme zu bewältigen. Wir finden gemeinsam heraus, wie Unterricht Freude bereiten kann - sowohl der Lehrerin und dem Lehrer als auch den Schülern. 

supervision und beratung

Gut ausgebildet, voller Elan. Doch der Schulalltag wird trotzdem zur Qual. Manchmal wird es täglich schlimmer bis der burn-out droht. Darauf wird man während des Studiums nicht vorbereitet! Ein gesundes Maß an Resilienz und lernen wie man eigene Bedürfnisse nicht aus dem Blick verliert, wenn man den Schülern Inhalte vermitteln will. Den Unterrichtsprozess einfach umdrehen: flipped classroom, sich Kollegen anvertrauen auch wenn das "Credo" heißt: das muss ich doch selbst schaffen! Nicht jede Strategie passt für jeden! Wir loten gemeinsam aus, was die Zielsetzungen des Coachings sein sollen. Meist reichen einige wenige Stunden, um aus einem "stuck-state" wieder herauszukommen.